The logo for Britta Nanz GmbH
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild
  • Landschaftsbild

Britta Nanz GmbH

Allmersbacher Strasse 27
70374 Stuttgart

Telefon: +49(0)711 / 7071417
Telefax: +49(0)711 / 7071418

E-Mail:

"Viel zu spät begreifen viele
die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur,
Gesundheit, Reisen und Kultur,
drum Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's:
Reise, reise!”

Wilhelm Busch

Südindien Kerala

KERALA – ein Stück Indien, in dem so viele Palmen wachsen, wie am Himmel Sterne stehen. Der Bundesstaat Kerala entstand 1956 durch dem Zusammenschluss der drei ehemaligen Fürstenstaaten Cochin, Malabar und Travancore. Der Name Kerala bedeutet wörtlich „Land der Kokospalmen“. In Kerala erstrecken sich die Backwaters auf 1900 km Länge, davon sind 900 km schiffbar. Über den mittleren Küstenabschnitt, zwischen Kochi und Kollam, erstrecken sich die Wasserstraßen, Seen und Lagunen der Backwaters. Deren größtes Gewässer ist der Vembanadsee südlich von Kochi. Fast alle Flüsse entspringen in den Westghats. Auf einem traditionellen Bambusboot kann man tagelang durch die südindischen Backwaters gleiten. Es ist wie ein Ausflug ins Paradies – die Zeit steht still solange man will. Ein Grund für die Attraktivität Keralas als touristisches Ziel liegt in der landschaftlichen Schönheit. Besonders die Lagunen, Seen und Kanäle der Backwaters erfreuen sich großer Beliebtheit. Das Tierschutzgebiet Periyar in den Westghats zählt zu den meistbesuchten Naturschutzgebieten Indiens. Auch der Eravikulam-Nationalpark oder die landschaftlich schön gelegenen Bergorte Munnar und Ponmudi lohnen einen Besuch. Ausländische Touristen werden zudem von den zahlreichen herrlichen Stränden, wie z.B. Kovalam oder Varkala, angelockt.

Ein weiterer Grund ist die faszinierende Mischung verschiedener Kulturen. Die starke Durchmischung der Glaubensrichtungen entstand durch den Seehandel zwischen den teils seit Jahrtausenden bestehenden Beziehungen mit dem Nahen Osten, China und Europa. Besonders in der alten Hafenstadt Kochi bekommt man dies zu spüren. Aber auch andere Städte wie Thiruvananthapuram, Thrissur, Alappuzha und Kollam haben interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Padmanabhapuram-Palast nahe Thiruvananthapuram gilt als einer der Höhepunkte keralitischerArchitektur.

Das Klima ist tropisch mit geringen Temperaturschwankungen im Jahresverlauf und wird stark vom Monsun beeinflusst. Der Südwestmonsun setzt in Kerala im Regelfall Anfang Juni ein und bringt bis Oktober ergiebige Niederschläge. Fast die gesamte jährliche Niederschlagsmenge, die zwischen 1250 mm im Tiefland und 5000 mm im Gebirge beträgt, fällt während der Monsunperiode. Von Oktober bis Mai ist es zwar trocken, die Luftfeuchtigkeit ist aber dennoch ganzjährig hoch.


Reiseverlauf:

1. Tag Cochin
Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten von Cochin. Fort Cochin“ mit der St. Francis Kirche, der ältesten europäischen Kirche auf indischem Boden, die älteste jüdischen Synagoge des Britischen Commonwealth, die eindrucksvollen Villen holländischer und portugiesischer Handelsherren sowie den Maharaja-Palast mit weltberühmten Wandmalereien. Überdimensionale Holzkonstruktionen beherrschen den Blick auf den alten Hafen: chinesische Fischernetze, die es nur noch in Kerala gibt, ein Erbe der Zeit, als die Maharajas von Cochins rege Beziehungen zum Hof des Kublai Khan unterhielten. Auch die aus Palmblättern geflochtenen, konisch zulaufenden Dächer der Fischerhütten erinnern daran, daß es in Cochin einst eine blühende chinesische Kolonie in Cochin gab. Hinter den chinesischen Netzen liegen die Gebäude und Alleen, die aus Kolonialzeit übrig geblieben sind, als nacheinander Portugiesen, Holländer und Briten in Cochin residierten.

2. Tag Cochin - Periyar
Vormittags Fahrt ins das Naturschutzgebiet Periyar. Dieses Naturschutzgebiet liegt ca. 900 m hoch in den „Cardamom Hills“, dem süd¬lichen Teil des Gebirgszuges „Western Ghats“, der sich von Bombay bis fast an die Südspitze Indiens erstreckt. Der 26 qkm große Periyarsee wurde 1895 von den Briten zur Wasserversorgung der Stadt Madurai angestaut. 1934 wurde die Umgebung des Sees zu einem Reservat ernannt, das 777 qkm umfaßt. 1978 erhielt das Reservat seinen heutigen Namen: „Periyar Tiger Reserve“. Hier hat der indische Tiger ein geschütztes Habitat gefunden. Seine Population wird auf ca. 35 Exemplare geschätzt. Weitaus höher ist die Zahl der indischen Elefanten: ca. 1.000 Tiere leben hier. Die Fahrt in die „Cardamom Hills“ und die spätere Abfahrt zur Küste Keralas sind kurvenreich aber sehr interessant und abwechslungsreich: Schöne Ausblicke, Dörfer, Kokospalmen- und Kautschuk¬plantagen und die „Tea Estates“, wunderschöne, grüne Teeanbaugebiete. Übernachtung im .

3. Tag Periyar - Backwaters
Der wundervolle Dschungel mit seiner vielfältigen Vogelwelt lockt am Morgen zu einer Pirsch. Tierbeobachtungen während einer Bootsfahrt auf dem Periyar-See im gleichnamigen Wildschutzgebiet. Mit etwas Glück kann man Elefanten, Gaur, Büffel, Antilopen und Wildschweine sehen. Weiterfahrt nach Kukarakom. Vorbei an Tee-, Kaffee- und Kautschukplantagen und durch Teakholzwälder erreichen Sie die „Backwaters“, ein ausgedehntes Wasserwegesystem hinter der Küste. Auf einem Hausboot gleiten Sie durch diese amphibische Welt. Übernachtung auf dem Boot.

4. Tag Hausboot
Heute können Sie sich ganz dem Rhythmus, den Klängen und dem bunten Treiben auf den grünblauen Flussarmen der Lagunenlandschaft hingeben. Lassen Sie sich mit kühlen Drinks und frisch zubereiteten Köstlichkeiten verwöhnen. Übernachtung auf dem Hausboot

5. Tag Hotel
Nach einem erfrischenden Morgenbad - je nach Belieben - überqueren Sie den schönen Vembanad-See. Beobachten Sie die Fischer dieses autonomen Ökosystems und erfahren Sie mehr über die Kunst des Fischens mit chinesischen Fischernetzen. Nachmittags Check-in im Strandhotel in Kerala oder Flug nach Goa.

Anschließend Badeaufenthalt in Kerala oder Goa